| Assoziierte Kliniken | ||
| Ellenbogen | ||
| Endoprothetik | ||
| Fraktur | ||
| Fuß | ||
| Hüftgelenk | ||
| Hand und Handgelenk | ||
| Kniegelenk | ||
| Schulter | ||
| Sprunggelenk | ||
| Stammzelltherapie | ||
Abteilung Knie
Abteilung Schulter
Abteilung Fuß
Abteilung Hüfte
Rehabilitation
Service
Hotlines
Hotline Arthrose
Hotline Unfall
Hotline Schulter
Hotline Fuß
Hotline Knie
Hotline Akupunktur
Hotline Rücken
Orthopädie Bavariapark
Ganghoferstraße 31
80339 München
Tel +49 (0)89 . 540 319 0
Fax +49 (0)89 . 540 319 29
Sprechzeiten
Mo-Do, 8.00 - 19.00, Fr. 8.00 - 18.00
und nach Vereinbarung
ORTHOLILL >> operationen >> Fuß
Die Versorgung von Frakturen (Knochenbrüchen) und Luxationen (Verrenkungen) erfolgt zeitnah mit schonenden Techniken und modernen Materialien.
Arthroskopische OP
Bei Knorpelschaden z.B. nach Verletzung im Sprunggelenk (Mosaikplastik, autologe Chondrozytentransplantation,
retrogrades Anbohren, Microfracturing)
Entfernung freier Gelenkkörper
Entfernung schmerzhafter Falten der Gelenkinnenhaut
Fersensporn/Haglundferse OP
Bei Versagen der konservativen Therapie (Hohllegung, Injektion, Stosswellentherapie, Röntgenreizbestrahlung) können
Fersensporne operativ abgetragen werden.
Den „hinteren Fersensporn“, die sog. Haglundferse tragen wir seit einigen Jahren endoskopisch ab.
Hallux rigidus
Schmerzhafte Bewegungseinschränkung der Großzehe. Die häufigste Ursache ist eine Arthrose (Abnützung) des
Zehengrundgelenkes.
Wenn konservative Maßnahmen wie Infiltrationen und Schuhzurichtungen keine ausreichende Verbesserung erbringen, stehen
verschiedene operative Maßnahmen wie das Abtragen von Knochenüberständen (Cheilektomie), Gelenkflächenresektion oder
Versteifung zur Verfügung.
Hallux valgus
Der Hallux valgus zählt zu den häufigsten Zehenfehlstellungen des Menschen, die durch eine Abweichung der Großzehe nach
außen gekennzeichnet ist. Auf der Fußinnenseite wird der sogenannte „Ballen“ sichtbar. Gleichzeitig treten häufig
schmerzhafte Beschwielungen unter der 2. und 3. Zehe (sog. Metatarsalgie) und Deformitäten an den kleinen Zehen auf.
Wenn die konservative Therapie keine ausreichende Verbesserung erbringt, stehen eine Vielzahl anerkannter und bewährter
Operationsmethoden, die auf die individuelle Situation des Fußes abgestimmt werden zur Verfügung. Eine in der
ORTHOPÄDIE BAVARIAPARK häufig angewendete Operationsmethode ist die sog. Scarf-Osteotomie, ggf. in Kombination mit
zusätzlichen Korrekturen. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit selbstauflösende (resorbierbare) Schrauben zu verwenden.
Hammerzehe
Beugefehlstellung im Mittelgelenk der Zehen mit oder ohne Schwiele (Hühnerauge) über dem Gelenk. Durch den Bodenkontakt
ist zusätzlich eine Zehenspitzenschwiele möglich. Hier ist häufig die Operation nach Hohmann oder nach Weil
erforderlich, wobei jeweils eine Korrektur im Zehenmittelgelenk, bzw. Grundgelenk stattfindet.
Krallenzehe
Teilweise oder komplette Streckfehlstellung im Zehengrundgelenk, Beugefehlstellung im Mittelgelenk. Zehenkuppe hat
keinen Bodenkontakt. Nach erfolgloser konservativer Therapie stehen mehrere Operationstechniken zur Korrektur zur
Verfügung.
Rückfußdeformitäten
Veränderungen im Bereich des Rückfußes treten vor allem im Rahmen der chronischen Polyarthritis (Rheuma), des Diabetes
mellitus (Zuckerkrankheit) und nach Unfällen auf. Verschiedene operative Ansätze (z.B. Versteifungen) können
erforderlich sein, wenn die nichtoperative Therapie keine ausreichende Beschwerdelinderung ermöglicht.
Verschiedenes
Nervenengpaßsyndrome z.B. Tarsaltunnelsyndrom, Morton Neurom), Überbein (Ganglion), Sehnenansatzreizungen
(Plantarfasciitis, Achillodynie) mit und ohne knöcherne Veränderungen (Fersensporn, Haglund Exostose) und eingewachsene
Nägel können nach erfolgloser konservativer Therapie operativ mit kleinen Eingriffen behandelt werden.